Hypnosystemik – die Grundlagen meiner Arbeitsweise

Meine Arbeitsweise mit Menschen basiert, im Einklang mit neuesten Erkenntnissen aus Hirnforschung, Neurobiologie und Psychologie, auf den hypnosystemischen Konzepten nach Dr. Gunther Schmidt. Dieser Ansatz basiert auf der Hypnotherapie nach Milton Erickson und der Systemischen Familientherapie. Die Hypnotherapie kann beschrieben werden als das systematische, zieldienliche Arbeiten mit unwillkürlichen Prozessen. Im Zentrum der Aufmerksamkeit steht die innere Welt, also wie der Einzelne etwas erlebt und welche Auswirkungen es auf ihn hat. Bei der klassischen Systemischen Familientherapie standen die interaktionellen Prozesse zwischen Individuen und deren Wechselwirkungen und Auswirkungen im Vordergrund. Die Grundannahme des Konstruktivismus besagt, dass jeder Mensch im Laufe seines Lebens, durch Erfahrungen und Lernprozesse, immer mehr sein eigenes, einzigartiges Bild der Welt formt. Gunther Schmidt hat in diesem Sinne vorgeschlagen, es wäre treffender, von Wahrgebung als von Wahrnehmung zu sprechen, da ein objektives Wahrnehmen der Welt nach diesem Zugang nicht möglich ist (Schmidt, mündliche Aussage im Rahmen eines Seminars, siehe Schmidt (2014,2017). Die Hypnosystemik vereint diese beiden Zugänge. 

Die Erlebnisorganisation des Individuums kann beschrieben werden als Wechselspiel zwischen Prozessen der inneren Welt des Erlebens und der sozialen äußeren Welt des interaktionellen Verhaltens, unter besonderer Berücksichtigung des jeweiligen Kontextes (Schmidt (2004, 2011, 2014, 2017)).

Das hypnosystemische Arbeiten nach Gunther Schmidt kann verstanden werden als ein wertschätzendes Unterstützungsangebot auf Augen- und Herzhöhe, das darauf abzielt, die Unterstützung suchende Person Klienten mit Informationen und Erfahrungen zu versorgen, damit sie selbstwirksam das eigene Erleben nach den eigenen Vorstellungen und in Abstimmung auf das jeweilige gewünschte Umfeld gestalten kann. Die Unterstützung suchenden Personen werden dabei ganz klar als Autorität für die eigene Lösung erachtet und es wird davon ausgegangen, dass die für die Lösung benötigten Kompetenzen bereits im Erfahrungsschatz der jeweiligen Person vorhanden sind und es darum geht, diese zieldienlich zu reaktivieren. (Schmidt (2004, 2014))

Aus hypnosystemischer Sicht wird Erleben erzeugt durch Aufmerksamkeitsfokussierung auf allen Sinnensebenen. Basierend auf dem Hebb´schen Gesetz (cells that fire together wire together and when they wire together they fire together = Zellen die miteinander feuern, vernetzen sich und wenn sie miteinander vernetzt sind, dann feuern sich auch wieder miteinander- (Schmidt (2014,2017)) wird davon ausgegangen, dass die einzelnen Elemente einer emotional geladenen Erfahrung sich zu einem neuro-physiologischen Erlebnisnetzwerk verbinden. Elemente eines solchen Erlebnisnetzwerks sind beispielsweise: Ort, Zeit, Beteiligte, Beschreibung, Benennung, Erklärung, Bewertung, Schlussfolgerung, Empfindungen, Emotionen, Atmung, Gestik, Mimik, Körperkoordination, Alters-, Größen- und Raumerleben, Innere Dialoge, Erwartungen, Umgang mit sich selbst, Metaphorik, innere Filme, uvm. (Schmidt (2014), Herr (2017)).

 

Je nachdem, was gerade im Scheinwerfer der Aufmerksamkeit ist, oder anders ausgedrückt, mit welchen Erlebnisnetzwerken man gerade assoziiert und mit welchen man gerade dissoziiert ist, erlebt man sich selbst und die Welt auf unterschiedliche Weise. Die Netzwerke stehen miteinander in zirkulärer Wechselwirkung. Interventionen können erachtet werden als Maßnahmen der Unterschiedsbildung, wobei bei jedem Element eines Netzwerks angesetzt werden kann. Ziel ist es, in jeweils zieldienlicher Weise eine Assoziation mit dem Lösungserleben, und Dissoziation mit dem Problemerleben herzustellen, unter optimaler Abstimmung der Auswirkungen, die sich aus diesen Veränderungen in der inneren und äußeren Welt ergeben. Erlebnisnetzwerke umfassen neben Elementen, die uns bewusst sind und die wir willkürlich steuern können, vor allem auch Elemente, die unwillkürlich und dem Bewusstsein oft (noch) nicht zugänglich sind. Als unwillkürlich wird in diesem Denken alles bezeichnet, was nicht direkt willkürlich gesteuert werden kann, dabei kann es sich um bewusste oder unbewusste Prozesse oder Elemente handeln. Unwillkürliche Prozesse finden vor allem in den entwicklungsgeschichtlich älteren Teilen unseres Gehirns (Stamm- und Zwischenhirn) statt, laufen autonom ab und sind immer schneller und stärker als alles Willentliche. Daher ist ein grundlegendes Ziel im hypnosystemischen Arbeiten, im inneren Erleben eine wertschätzende, achtungsvolle Kooperationsbeziehung zwischen dem bewussten Denken und den unwillkürlichen Prozessen anzuregen. Dabei ist zu beachten, dass das willentlich Bewusste vor allem kognitiv ist und auf Sprache beruht. Unwillkürliches wird jedoch vor allem von Prozessen des Stamm- und Zwischenhirns gesteuert, welches, wenn man so möchte, keine Sprache versteht. Als Brücke für die Kommunikation zwischen kognitiv Bewusstem und emotional, körperlich Unwillkürlichem können innere Bilder, Metaphern, Symbole, Imaginationen, Rhythmus, Bewegung, Mimik, Gestik, Olfaktorisches, Gustatorisches, Rituale, Tanz, Musik und sonstiges Nonverbales genützt werden. (Schmidt (2004, 2011, 2014, 2017).

Nach Reinhold Bartls Modell des inneren Erlebens hat jeder Mensch drei Wissensquellen oder Instanzen in sich. Das bewusste „Ich“, das unwillkürliche „Es“ und den Körper. Das bewusste „Ich“ kann beschrieben werden als unser bewusstes Denken, es umfasst unser Bild von uns selbst mit all unseren Stärken, Schwächen, bewussten Wertvorstellungen etc., die „Ich will (aus guten Gründen) Welt“ der Rationalität. Das unwillkürliche „Es“  umfasst die unwillkürlich auftauchenden Gefühle und Regungen, die „Es geschieht/fühlt (aus guten Anliegen) Welt“ der Intuition. Die dritte Instanz ist der Körper, welcher von dem führenden Hirnforscher Damasio als die Bühne der Gefühle bezeichnet wurde. Der Körper reagiert auf die Impulse des unwillkürlichen „Es“ (Bartl (2016)). Martina Gross hat Bartls Modell in einen, die Zeitachse integrierenden, Rahmen gesetzt:

 

Das Erleben im Hier & Jetzt entsteht durch das Wechselspiel der inneren Welt mit Reizen von außen. Unser Gehirn scannt unaufhörlich die aktuelle äußere Welt ab und rechnet, basierend auf allen vergangenen Erfahrungen mit Ähnlichkeitswert, eine emotionale Bewertung der aktuellen Situation hoch. Anders ausgedrückt könnte man sagen, aufgrund des Vergleichs der aktuellen Situation mit vergangenen, ähnlichen Situationen entscheidet sich ganz unwillkürlich, welches Erlebnisnetz-werk aktiviert wird. Diese Hochrechnung erfolgt vorbewusst und ist immer auf die gewünschte Zukunft und deren Wahrscheinlichkeit ausgerichtet. Sie liefert uns eine sehr schnelle, unwillkürliche, emotionale Bewertung der aktuellen Situation, die das Erleben im Hier & Jetzt entscheidend beeinflusst. Damasio bezeichnet dieses Signalsystem des Unbewussten als Somatische Marker. Die Bewertung erfolgt nach dem Schema: 1. War gut, wieder aufsuchen oder 2. War nicht so toll, nach Möglichkeit lieber meiden. Gunther Schmidt und auch Maya Storch (zitiert nach Gross (2016)) greifen das Konzept der Somatischen Marker auf als Feedback des eigenen Organismus und Referenz zur Prüfung, ob etwas als stimmig erlebt wird. (Gross (2016), Schmidt (2014, 2017))

Im Optimalfall kooperieren das bewusste „Ich“ und das unwillkürliche „Es“ miteinander in zieldienlicher Weise. Dies führt zu einem Erleben von Stimmigkeit und Balance und dem Gefühl, genau im richtigen Zustand zu sein für die gerade vorhandenen und angestrebten Erfahrungen.

 

Problemerleben und Symptome können verstanden werden als eine Diskrepanz zwischen diesen beiden Instanzen.  Wie bereits erwähnt, wird durch die Ausrichtung des Fokus unserer Aufmerksamkeit unser Erleben von Sekunde zu Sekunde neu erzeugt, und damit auch, wie wir uns selbst erleben.

Je nach Kontext und damit verbundenen Vorstellungen, Erwartungen und Bedürfnissen, werden unterschiedliche Erlebnisnetzwerke aktiviert, wodurch andere Teil-Persönlichkeiten oder Seiten von uns im Vordergrund stehen und, wenn man so möchte, unser Steuer übernehmen. Gunther Schmidt beharrt daher immer wieder bewusst darauf, dass wir, so betrachtet, alle multiple Persönlichkeiten mit vielen Teil-Ichs oder Seiten sind. Seiten oder Teil-Ichs können nach dem hypnosystemischen Konzept als Botschafter von Bedürfnissen betrachtet werden. Im Idealfall kooperieren die Seiten miteinander wie die einzelnen Musiker eines Orchesters, tun sie es nicht, führt dies meist zu aufreibendem Problemerleben und Symptomen.

Gunther Schmidt hat das Modell des Ich-Containers vorgeschlagen, um zu veranschaulichen, wie unsere verschiedenen, auf Erfahrungen beruhenden Seiten und deren Wechselwirkungen unser Erleben formen. In diesem Ich-Container, den wir als uns selbst erleben, befinden sich, aufgrund von Wechselwirkungen der inneren und äußeren Welt, zu jedem Augenblick eines oder mehrere von Erlebnisnetzwerken, die wir als Teil-Ichs oder Seiten bezeichnen können. Zumeist sind wir mit einem der Teil-Ichs, die sich gerade im Ich-Container befinden, jeweils so stark assoziiert, dass wir das Gefühl haben, das sind wir. Wir haben Tausende dieser Erlebnisnetzwerke, die sprungbereit darauf warten, aktiviert zu werden und die alle miteinander und mit der äußeren Welt in Wechselwirkung stehen. Die Erlebnisnetzwerke, aus denen diese Teil-Ichs oder Seiten bestehen, setzen sich, wie bereits erwähnt, zusammen aus bewussten, unwillkürlichen und unbewussten Elementen. Die Diskrepanz zwischen dem bewussten „Ich“ und dem unwillkürlichen „Es“ im Modell von Bartl und der modifizierten Form von Gross kann auch verstanden werden als eine Diskrepanz zwischen zwei Teil-Persönlichkeiten oder Seiten einer Person. Wobei das bewusste „Ich“ der Seite entspricht, mit der die Person gerade in dem Moment am meisten assoziiert ist, man könnte auch sagen, mit der sie sich gerade verwechselt. Das „Es“ stünde dann für eine weitere, sich gerade im Ich-Container befindende Seite, die für bislang eventuell nicht ausreichend berücksichtigte, sich für die aktuelle Situation jedoch ebenfalls relevante Bedürfnisse steht, die sich ganz unwillkürlich, und oft vehement, melden. Eine ganz wichtige Grundannahme des hypnosystemischen Modells ist es, dass es nie der Inhalt einer Erfahrung ist, der den Einfluss auf das Erleben bedingt, sondern immer die Beziehungsgestaltung zu diesem Inhalt. Das heißt, wie assoziiert oder dissoziiert mit etwas, wie überflutet von etwas oder in gut geschützter Position mit Abstand und Handlungsfähigkeit ich mich erlebe. 

Daher ist ein wichtiger Schritt in der hypnosystemischen Arbeit, zum Aufbau einer Steuerposition für das eigene innere Erleben einzuladen und anzuregen (Abb.6). Diese soll mit dem Erleben von Sicherheit, Überblick und Handlungsfähigkeit einhergehen und hat die Aufgabe, die Selbstorganisation der gerade aktivierten Teil-Ichs im Auge zu behalten und darauf zu achten was notwendig ist, damit eine wertschätzende Kooperation und jeweils stimmige Balance zwischen diesen entstehen kann (Bartl (2016), Gross (2016), Schmidt (2014). Gerald Hüther (zitiert nach Gross, 2016), ebenfalls ein führender Hirnforscher, postuliert, dass der Mensch schon vor der Geburt zwei wesentliche Dinge lernt. Einerseits gut verbunden zu sein mit der eigenen Mutter (Bindungsbedürfnis) und andererseits über sich selbst hinauswachsen zu können, sich selbst verwirklichen zu können (Autonomiebedürfnis).

Nach Helm Stierlin (zitiert nach Schmidt, 2014), einer der Gründerfiguren der Systemischen Familientherapie in Heidelberg, ist dies das Grundthema, das jeden Menschen sein Leben lang begleitet. Er hat den Begriff der Bezogenen Individuation geprägt, der ausdrücken soll, dass es, abgestimmt auf den jeweiligen Kontext, immer um das Finden der stimmigen Balance zwischen „gut verbunden sein mit, für mich relevanten, anderen“ (Zugehörigkeits-bedürfnis) und „gut bei mir selbst sein“ (Autonomie-bedürfnis) geht. Im Optimalfall besteht also ein, für den Moment als stimmig erlebtes, „Sowohl als auch“ der unterschiedlichen, für den aktuellen Kontext relevanten, (Grund-)Bedürfnisse einer Person, die sich durch unterschiedliche Teil-Ichs bemerkbar machen. Im Fall von Problemerleben und Symptomen besteht zumeist eine Grundhaltung von „Entweder - oder“ und die Teil-Ichs stehen eher in einer Kampfbeziehung zueinander anstatt nach einer stimmigen Form der Koexistenz, Balance und Kooperation zu streben. (Gross (2016), Schmidt (2014))

 

 

Natürlich kann das Modell der Selbstorganisation des eigenen inneren Erlebens mit all seinen Seiten auch auf die Prozesse innerhalb einer Gruppe oder Gemeinschaft umgelegt werden.

 

In der Polyvagaltheorie stellt Steven Porges eine modifizierte Sicht des Autonomen Nervensystems(ANS) dar, die mit den hypnosystemischen Konzepten optimal vereinbar ist und noch einmal betont, wie wichtig es ist, neben der Person selbst, auch den aktuellen Kontext, d.h. ihre aktuelle Umgebung mit allem, was an Menschen, Gegebenheiten und Umständen dazugehört, zu berücksichtigen. Ganz grundlegend ist das ANS unterteilt in das Sympathische Nervensystem (SNS) und das Parasympathische Nervensystem (PNS). Die Aufgabe des SNS ist es, bei Bedarf zusätzliche Energie zur Verfügung zu stellen, damit der Organismus optimal auf die äußeren Anforderungen reagieren kann. Die Aufgabe des PNS hingegen ist es, die Homöostase, welche als dynamische Regulationsprozesse erachtet werden kann, aufrecht zu erhalten und die physiologische Stabilität zu fördern. Aufgrund des ANS verfügen Säugetiere, und damit auch Menschen, über drei zentrale defensive Verhaltensweisen, die in Momenten von Gefahr unwillkürlich ablaufen: Kampf, Flucht oder Erstarren. Porges postuliert, dass der wichtigste Nerv des PNS, der Vagusnerv, sich im Evolutionsprozess jedoch entscheidend differenziert hat und es daher wichtig ist, bei Säugetieren wichtige Funktionen der einzelnen Teilbereiche des Vagus zu unterscheiden. So wurden etwa die neuronalen Schaltkreise im Gehirn von Säugetieren, die ursprünglich nur mit Erstarrungsverhalten assoziiert waren, so modifiziert, dass sie, unter der Voraussetzung einer sicheren Umgebung, Immobilisation ohne Furcht ermöglichen und damit neben Verteidigung auch ermöglichen, sich prosozialen Aktivitäten zu widmen und heilsame Nähe zuzulassen, wodurch wiederum die Entwicklung komplexer sozialer Verhaltensweisen möglich wurde. Porges spricht in diesem Zusammenhang von Neurozeption, womit er die unwillkürliche, ohne Beteiligung des Bewusstseins ablaufende, Einschätzung der aktuellen Situation auf ihre Gefährlichkeit und Sicherheit, aufgrund innerer und äußerer Anzeichen, bezeichnet. Diese Einschätzung entscheidet darüber, welche Strategie des ANS zum Einsatz kommt, oder anders ausgedrückt, welche neuronalen Erlebnisnetzwerke aktiviert werden. Aufgrund dieser Erkenntnisse postuliert Porges, dass es bei Säugetieren möglich ist, durch soziale Interaktion, wie etwa einem Gespräch, eine Stabilisierung von physiologischen Erregungszuständen zu erreichen, was mit positiven Effekten auf die physiologische Selbstregulation, Heilung und gesundheitsfördernde Wachstumsprozesse einhergeht. (Porges (2010, 2016)

Quellenverzeichnis:

Bartl, R. (2016). Sucht, Angst, Zwang, Essstörungen. Hypnosystemische Perspektiven zum hilfreichen Umgang mit leidvollen Störungen und deren geschützten Anliegen. C-Seminar Klinische Hypnose; Hypno-Synstitut Wien.

Gross, M. (2016). Von A wie Angst bis Z wie Zweifel. C-Seminar Klinische Hypnose; Hypno-Synstitut Wien.

Herr, A. (2017). Einführung in die Hypnosystemik. Gastreferent im 1.Modul des Grundkurses zur Systemischen Pädagogik bei Mechthild Reinhard; Helm-Stierlin-Institut Heidelberg

Schmidt, G. (2004). Liebesaffäre zwischen Problem und Lösung. Hypnosystemische Konzepte für schwierige Kontexte. Heidelberg: Carl-Auer.

Schmidt, G. (2011). Einführung in die hypnosystemische Therapie und Beratung. Heidelberg: Carl-Auer.

Schmidt, G. (2014). Curriculum Klinische Hypnose (B1-B8) der MEG. Milton-Erickson-Institut Heidelberg

Schmidt, G. (2017). Selbsthypnose und hypnosystemisches Selbstmanagement. C-Seminar Klinische Hypnose; Milton-Erickson-Institut Heidelberg

Porges, S. (2010). Die Polyvagal-Theorie. Neurophysiologische Grundlagen der Therapie. Emotionen, Bindung, Kommunikation und ihre Entstehung. Paderborn: Jungfermann Verlag

Porges, S. (2016). Connectedness as a biological imperative: Understanding trauma through the lens of the Polyvagal Theory. Vorkongress-Workshop- Reden reicht nicht!?; Heidelberg